Literaturverwaltung im Web

Allgemein

Eine Literaturverwaltung dient der Verwaltung von bibliographischen Referenzen zu Büchern, Zeitschriftenartikeln und immer mehr auch zu Webpublikationen - um nur einige zu nennen. Eine Literaturverwaltung schafft zum einem Übersicht über die eigene Literatur, zum anderen dient sie aber auch dazu den Überblick über ein thematisch abgegrenzten Bereich von Publikationen zu halten, wie z.B. einer wissenschaftlichen Fachdiziplin, oder auch bei der Erarbeitung und Erstellung einer eignen Publikation.

Neben dem klassischen Zettelkasten befinden sich auf dem Markt viele Softwareprodukte, welche für diesen Zweck geschaffen wurden. Solche Anwendungen bieten viele unterstützenden Zusatzfunktionen zu Literaturverwaltung, wie beispielsweise die automatische Übernahme von bibliographischen Daten aus (Online-) Datenbanken. Diese Programme sind zum Teil sehr teuer, andererseits gibt es auch kostenlose Vertreter (kleine Auswahl bei Wikipedia).

Hier geht es jedoch um eine Stichprobe aus dem Bereich Onlineliteraturverwaltung. Solche Angebote bestehen schon länger (auch kostenlos, z.B. www.meinequellen.de), jedoch wird hier der Schwerpunkt auf die Betrachtung des “Social Bookmarkings” gelegt. Dabei handelt es sich um ein Konzept, bei dem Lesezeichen - oder, wie in diesem Falle, Literaturverweise - mit freien Begriffen (Tags) versehen werden können um das Wiederauffinden zu erleichtern. Die Tags ersetzen dabei in der Regel eine hierarchische Ordnungstruktur (z.B. nach Fachgebieten). Die Lesezeichen sind standardmäßig auch für andere Nutzer über diese Tags auffindbar. Haben nun unterschiedliche Benutzer das gleiche Lesezeichen in “ihrer Bibliothek”, aber unterschiedliche Tags vergeben, dann ergeben sich viele Möglichkeiten zu diesem zu gelangen. Über Tags stöbernd, lassen sich dann auch themenverwandte Dokumente finden. Mehr zum dazu auch bei Wikipeda: Gemeinschaftliches Indexieren.

…ausführlicher? genauer? weniger?

Anbieter und ihre speziellen Funktionen

CiteULike

:citeulike_main.png Richard Cameron startete mit dem Projekt CiteULike Ende 2004. CiteULike ist eine kostenlose Literaturverwaltung, welche sich insbesondere an Wissenschaftler und Akademiker richtet. Dies wird auch durch eine große Auswahl an Literaturquellen (siehe Tabelle) aus denen direkt bibliographische Daten übernommen werden können deutlich. Eine Besonderheit ist dabei, dass nur Literatur aus diesen Quellen außerhalb der eigenen Bibliothek und damit für andere Nutzer verfügbar ist (jedoch ist man deswegen nicht auf diese Quellen begrenzt).

Bereits ohne Anmeldung hat man die Möglichkeit über “Everyone’s Tags” im rechtsseitigen Navigationsmenü über Tags zu navigieren und zu sehen was für Quellen zu ihnen vorhanden sind. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Tagcloud. Hierbei werden Tags nach der Häufigkeit ihrer Anwendung hervorgehoben, d.h. hier wird ihre Gewichtung im Bezug zu anderen Tags visuell dargestellt. Sehr schön dabei auch der Filter, welcher die Liste ohne Nachladen anpasst - zudem wird nicht nur nach Übereinstimmung mit dem Anfangsbuchstaben gesucht, sondern auch in den Tags. Leider jedoch stellt CiteULike keine Beziehung zwischen Tags her, d.h. es werden immer nur die prominentesten Tags angezeigt. Schöner wäre es, würde man nach klicken auf “Evolution” alle Tags angezeigt erhalten die zusätzlich zu “Evolution” vergeben wurden (dies bezeichnet man als “related Tags”). Jedoch erhält man bei Titelübersicht unter den einzelnen Artikeln direkt angezeigt welche Tags dazu vergeben wurden. Zur Verknüpfung müsste man sich dort treffende Tags auswählen und über die Suche mit dem ursprünglichen Tag “Evolution” verknüpfen.

CiteULike bietet neben den Tag-Links die Möglichkeit direkt nach Artikeln, Autoren, Abstracts, Journalen oder Tags per Eingabe zu suchen. Hier wird jedoch auch gleich eine Schwäche von CiteULike deutlich: es gibt nahezu keine Hilfe zur Verwendung. Gibt man einfach mehrere Begriffe bei der Suche ein, dann findet er Treffer bei denen mindestens ein Begriff übereinstimmt (entsprechend dem boolschen Operator “OR”). Man kann aber auch mehrere Suchbegriffe mit “+” verknüpfen um nur Treffer bei denen alle Suchterme übereinstimmen zu finden - erwähnt wird dieses jedoch an keiner Stelle.

Eine weitere erste Orientierungsmöglichkeit über den Umfang bietet sich über die im linken Menü zu findenden “Groups”. Diese Gruppen bieten Nutzern die Möglichkeit sich zu bestimmten Themen zusammenzufinden. Quellen eines Nutzers, der einer Gruppe beigetreten ist, erscheinen dort zusammengefasst und die Tagcloud rechts ist nun auch nicht mehr mit “Everyone’s Tags”, sondern mit “Group tags” überschrieben. Beispielsweise findet sich dort eine Gruppe mit dem Namen “Blog_and_Wiki_Research” und der Beschreibung “Group for research about new interactive media”, d.h. hier hätte man bei Interesse an dem Thema bereits einen sehr gute Einstiegsmöglichkeit. Als angemeldeter Benutzer kann man auch seine eigenen Gruppen erstellen, wobei man diese dann als öffentlich (für alle zugänglich) oder privat (erst nach Anfrage zugänglich) anlegen kann. Die Gruppe wird jedoch nicht gleich freigeschaltet, sondern erst nach Prüfung durch den Betreiber, dies sicher um zu viele “Test”- oder nicht ernst gemeinte Gruppen zu verhindern.

Die Anmeldung bei CiteULike ist denkbar einfach. Nach der Registrierung mit Benutzername, Password und E-Mail ist man sofort auf der Seite angemeldet. Im Navigationsmenü auf der Linken Seite findet man nun einige Links unter dem Abschnitt “Your Library”. Unter dem Punkt “Post Article” findet man ein Bookmarklet. Dabei handelt es sich um einen Link den man in die Boomarks des Browsers aufnimmt und mit dem dann per Klick beliebige, gerade im Browser aktive, Seiten in seine CiteULike-Bibliothek aufnehmen kann. Darunter ist eine Liste mit Quellen von welchen bibliographische Angaben direkt übernommen werden können. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Einträge von anderen Quellen von Hand über “Manually post Article” vorgenommen werden müssen. Die Anleitung ist ausreichend ausführlich und erlaubt einen schnellen Zugriff auf die entsprechenden Quellen.

Nutzt man das Bookmarklet bei der Ansicht eines Abstracts (aus unterstützten Quellen), dann erhält man ein Formular, bei welchem man eigene Tags vergeben kann. Des weiteren kann man praktischer Weise eine Priorität, welche von “Top priority” bis “I don’t really want to read it” reicht, für das Dokument festlegen. Optional kann man sich auch noch eine Notiz anlegen, wobei diese nicht öffentlich sein muss. Schickt man die Angaben ab, so wird man wieder auf die ursprüngliche Seite zurückgeführt.

Prinzipiell können aber auch noch Angaben von Hand ergänzt werden, allerdings kann man dies wegen der Rückleitung leider nicht direkt nach der Übernahme eines Titels ausführen. Dies ist unpaktisch, da man nun erst auf die CiteULike-Seite, dort unter “Your Library” den Link “Recent” oder “Search” wählen muss, und dann den Eintrag für den Titel bearbeiten kann. Dort kann man zudem auch manuell einen DOI angeben, welche CiteULike in einem Beispiel nicht automatisch entnommen hat. Es können auch alternative, herkömmliche Links hinzugefügt werden. Sehr interessant ist auch die Option den Artikel, sofern man ihn im PDF-Format vorliegen hat, hochzuladen und damit seinem Eintrag anzuhängen - dabei sind Urheberrechte zu beachten, worauf auch hingewiesen wird.

Ist die persönliche Bibliothek erst einmal angewachsen, so hat man zum einen über “Authors and tags” eine bequeme Möglichkeit alle vorhanden Autoren und selbst vergebenen Tags alphabetisch aufgelistet. Eleganter noch ist jedoch die Suche, bei der die Anzeige aller Titel dynamisch bei Eingabe eines Suchbegriffs angepasst wird, so dass man schnell eine übersichtliche Liste erhält. Alternativ kann man auch aus einer Liste einen Tag wählen und erhält Autoren, deren Werken man diesen Tag vergeben hat, in einer Liste gefiltert. Die Auffindbarkeit eines Dokumentes ist damit gewährleistet und zudem komfortabel.

Die Bibliographie kann als RIS-Datei (lesbar z.B. von EndNote) oder als BibTex-Datei exportieren1). Bei Bibtex ist die Besonderheit, dass bei Titeln ein BibTeX-Schlüssel :?: vergeben werden kann, der beim Export Berücksichtigung findet. Der Import wird nur aus dem BibTeX-Format unterstützt, wobei diese Funktion sich noch im experimentellen Stadium befindet.

Eine weitere Funktion bei CiteULike stellen die Watchlists dar. Sie stehen einem als angemeldeter Benutzer zur Verfügung und erlauben es über einen Button Einträge zu verfolgen, die zu einem beliebigen Tag neu hinzukommen. Beispielsweise wählt man den Tag “Evolution”, klickt dann auf den Button “watch” und kann dann bequem alle neuen Einträge über “View watchlist” mitverfolgen. Alternativ kann man sich die Einträge zu einem Tag auch über RSS abrufen. Dazu gibt es einen Button “RSS” unter der Liste - hier übrigens auch Buttons um diese Liste direkt zu BibTeX oder EndNote zu exportieren. Die RSS-Funktionalität bleibt auch erhalten, wenn man über die Suche z.B. die Tags “evolution +algorithm” verknüpft, ein solches Ergebnis kann man jedoch leider nicht zur Watchlist hinzufügen. Des weiteren ist es auch möglich sich nur die Bibliothek eines anderen Benutzers anzeigen zu lassen und z.B. in eine Watchlist zu übernehmen. Benutzer mit gleichen Interessen wären in dieser Hinsicht interessant um auf weitere Quellen aufmerksam zu werden. Auf die Bibliothek eines anderen Nutzers kommt man über die Titelaufnahmen, wo auch angegeben ist wer diesen Titel in seiner Bibliothek hat. Kennt man den CiteULike-Namen eines Benutzers (z.B. eines Arbeitskollegens), kann man diesen auch direkt an die Adresse anhängen (www.citeulike.org/user/MeinArbeitskollege).

CiteULike zeichnet sich insbesondere durch die strenge Kontrolle der Quellen und die gute Importmöglichkeit von diesen aus. In die eigenen Bibliothek können zwar beliebige Titel eingefügt werden, ausgewertet und angezeigt werden auf der Hauptseite jedoch nur Tags von unterstützten Quellen. In der CiteULike-FAQ findet sich dazu folgende Aussage:

If you posted a paper from a site that’s not on the “supported” list, then it will appear in your library, but it won’t be widely publicised on CiteULike (so it won’t appear on the front page, and it won’t appear in the “all papers for tag…” links). Of course, if you post a paper from one of a recognised journal, we know that the paper has already been peer-reviewed, and it will go on the front page. This is hopefully an effective measure against both spam, and lunatics trying to peddle their crazy ideas about the origins of the universe.

(Allerdings stellt sich die Frage inwiefern Amazon das Kriterium des peer-reviewed erfüllt…)

Connotea

:connotea_main.png :connotea_mylibrary.png Connotea ist ein Projekt der “New Technology”-Abteilung der Nature Publishing Group und besteht seit Ende 2004. Eine Besonderheit dieses Projektes liegt darin, dass der Quellcode Open Source ist, d.h. von jedem weiterentwickelt werden kann.

Ähnlich wie CiteULike wird man hier gleich mit einer TagCloud empfangen über die man direkt einsteigen kann. Folgt man hier einem Tag, so erhält man eine Übersicht der entsprechenden Titel. Entgegen CiteULike kann man hier auch eine Liste von “Related Tags” finden (rechts unter der Toolbox), diese lassen sich jedoch auch nicht mit dem “Einstiegs”-Tag verknüpfen. Sinvoll ist die Listenübersicht der Nutzer, welche diesen Tag benutzt haben, da über diese eine andere Möglichkeit geboten wird sich einem Themenfeld zu nähern. (checken: Related Users :?: )

Für Einsteiger interessant ist aber auch der Link zu einem kleinen Video über Connotea und dessen Benutzung. Über “Site Guide” im Navigationsmenü lassen sich weitere Videos abrufen und hier zeigt sich auch gleich ein deutlicher Unterschied zu CiteULike mit dessen wenigen Hilfestellungen. Auch sonst finden sich bei nahezu allen Menüs und Formularen kontextsensitive Hilfestellungen.

Für eine eigene Literatursammlung muss eine Anmeldung vorgenommen werden, welche wie üblich nach Kontonamen, Passwort und E-Mail fragt, aber darüber hinaus auch gleich die Möglichkeit anbietet einen eigenen (bzw. einen der Einrichtung von der aus zugegriffen wird) OpenURL-Resolver anzugeben. Vereinfacht ausgedrückt prüft dieser Server an ihm übermittelte (bibliographische) Daten und versucht dafür eine eigene Quelle zurückzuliefern. Dies ist z.B. sinnvoll, wenn die Einrichtung Abonnements für den kostenpflichtigen Vollzugriff auf Artikel bestimmter Zeitschriften haben, die deswegen aber einen besonderen Zugang benötigen.

Nach der Anmeldung ist man direkt angemeldet. Zunächst sollten die Möglichkeiten der “Toolbox” (rechts auf der Seite) betrachtet werden.

Um seine Bibliothek zu füllen gibt es dort die Möglichkeit Daten zu importieren (“Import from local file”). Importiert werden können Firefox-Bookmarks und RIS-Dateien (u.a. EndNote). Schön ist hier die Möglichkeit direkt die Stich-/Schlagwörter und die “subject terms” :?: aus RIS-Dateien als Tags zu verwenden. Für Firefox können die Ordner als Tags gesetzt werden. Alternativ oder zusätzlich können freie Tags vergeben werden. Der Export ist jedoch nur im RIS-Format möglich.

:connotea_bookmarking.png Um neben dem Import Titel hinzuzufügen hat man zwei Möglichkeiten: entweder über “Add a bookmark” oder mit einem der “Bookmarklets”. Unter “Add a boomark” öffnet sich eine Seite bei der man einige rudimentäre Angaben zum eigentlichen Titel machen kann: URL, Title und Description. Des weiteren kann man seine Tags vergeben. Hierbei ist interessant, dass man “multi-word-tags” erstellen kann, d.h. dass ein Wort nicht gleich einem Tag entsprechen muss. So kann man z.B. statt zwei einzelnen Tags “gentic” und “engineering” auch “gentic engineering” als einen Tag erstellen (dazu werden die Wörter in Anführungszeichen eingeschlossen). Anzumerken ist noch, dass Groß- und Kleinschreibung beachtet wird, dies jedoch nur bei der Anzeige und nicht bei der Nutzung/Suche). Sind bereits einige Tags vergeben worden, so werden bei Eingabe die passenden Tags dynamisch angezeigt und können per Mausklick übernommen werden. Entgegen CiteULike werden hier leider jedoch nur Übereinstimmungen der Anfangsbuchstaben geprüft. Sehr schön ist auch die Möglichkeit sich als Autor eines Titel ausgeben zu können und sogar einen Eintrag permanent oder bis zu einem gewissen Datum privat (nur für einen selber einsehbar) halten zu können. Vorgegeben ist jedoch “Share with all”. Einen interessanten Mittelweg bietet die Möglichkeit “Share with Members of Group”, womit ein Link nur innerhalb dieser Gruppe zu sehen ist. Eine gute Möglichkeit für gezieltes gemeinschaftliches Arbeiten. :!:

:?: Eine Gruppe kann leicht über den Link “Create a new group” in der Toolbox erstellt werden. Dazu wird ein Gruppenname und eine Beschreibung vergeben. Außerdem kann eine Gruppe nicht-öffentlich (private) gehalten werden. Damit wird sie nicht in der Gruppenliste angezeigt [wobei die ohnehin nicht auffindbar ist] . Die Mitglieder der Gruppe müssen per Hand hinzugefügt werden, wobei dies nur der Ersteller der Gruppe tun kann.

“Note that there is no requirement for you to be a member of any group you create, and that currently there is no way of requesting to become a member of an existing group.” :?:

Die zweite Möglichkeit einen Titel hinzuzufügen ist das Nutzen eines Bookmarklets (zu finden in der Toolbox). Interessant sind auch die Links, welche es erlauben direkt einen Kommentar zu einem gerade betrachteten Titel hinzuzufügen oder zu betrachten - dies setzt jedoch voraus, dass er bereits in Connotea vorhanden ist.

Angenehm ist auch die Möglichkeit Tags zu kommentieren (“Create a tag note”) oder umzubennen (“Rename a tag”). Beide Möglichkeiten sind über die Toolbox zugänglich.

LibraryThings

Vergleich der Anbieter (Tabelle)

CiteULike Connotea LibraryThings
URL www.citeulike.org www.connotea.org www.librarything.com
Urheber Richard Cameron (privates Projekt) Mitglieder der “New Technology”-Abteilung der Nature Publishing Group Tim Spalding (privates Projekt); seit Mai 2006 hält Abebooks 40% der Anteile
Gründung November 2004 Dezember 2004 August 2005
Lizenz (Source) Geschlossen (erstellen von Plugins zum abgreifen bibliographischer Daten von weiteren Anbietern aber möglich) Open Source Link Closed Source
Zielgruppe Wissenschaftliche Gemeinschaft Wissenschaftliche Gemeinschaft Jeder (“Bibliophile”)
Anwendunsgfeld “CiteULike is a free service to help academics to share, store, and organise the academic papers they are reading” “Special functionality for bookmarking academic papers and books” “Help people catalog their books easily”
Quellen arXiv.org e-Print archive – AIP Scitation – Amazon – American Chem. Soc. Publications – American Geophysical Union – American Meteorological Society – Anthrosource – arXiv.org e-Print archive – Association for Computing Machinery (ACM) portal – BMJ – BioMed Central – Blackwell Synergy – CiteSeer – HighWire IEEE Xplore – Ingenta – IngentaConnect – IoP Electronic Journals – JSTOR – MathSciNet – MetaPress – NASA Astrophysics Data System – Nature – PLoS – PLoS Biology – Physical Review Online Archive – Project Muse – PubMed – PubMed Central – Science – ScienceDirect – SpringerLink – Usenix – Wiley InterScience Amazon – Blackwell Synergy – D-Lib Magazine – HubMed – Nature.com – PubMed – PubMed Central – Science – Supported Eprints repositories – Supported Highwire Press publications – Wiley Interscience Amazon – Library of Congress – 45 Biliotheken weltweit
Kosten Kostenlos Kostenlos Kostenlos bis 200 Bücher (Privat), sonst $10/Jahr oder $25/Lifetime
Anzahl Nutzer Keine Angaben Keine Angaben 57.936
Anzahl Tags Keine Angaben Keine Angaben 5.6 Mio.
Anzahl Einträge Keine Angaben Keine Angaben 4 Mio.
Features CiteULike Connotea LibraryThings
⇒ Bibliographische Angaben2) X X X
⇒ Bookmarklet3) X X X
⇒ Bookmarkimport4) X x (nur Firefox)
⇒ DOI5) X X
⇒ Gruppen X X
⇒ Kommentieren und/oder Bewerten Prioritätensetzung für Titel möglich X
⇒ Multi-Word Tags6)) X X
⇒ OpenURL7) X
RSS X (über die Watchlist) X
⇒ Tag-Cloud X X X
⇒ Watchlists X X

^ Besondere Features | Mehrsprachig … – Upload von Artikeln als PDF („own private copy“) | – Community Pages (Wiki) – Geotagging – Tag umbennen, Tag annotieren | c | LibraryThing Mobile

Import von BibTeX (experimentell) Importieren Dateien im RIS format (z.B. EndNote) “Universal Import” (sucht ISBNs in Datein/URLs) – Amazon-Wishlist (Anleitung)
Export zu BibTeX und EndNote (RIS) Importieren Dateien im RIS format (z.B. EndNote) Tab-delimited und CSV (experimentell)
Sonstiges “Non peer-reviewed articles not being as prominently displayed”

Fazit

(Draft)

  • willenlose Tags überall; Filtern nötig
  • bedingt gute Exportmöglichkeiten

Nachschlagen

Links

1) Hier fehlt übrigens eine deutsche Übersetzung
2) in allen Fällen auch aus den genannten Quellen automatisch ausgelesen
3) Ein Bookmarklet ist ein Link oder eine Browsererweiterung um eine im Browser geöffneten Seite direkt beim Anbieter zu übernehmen
4) Der Bookmarkimport ermöglicht primär das Übernehmen der Brwoserbookmarks, teils aber auch von anderen Anbietern wie del.icio.us.
6) Kann ein Tag aus mehreren Worten bestehen (z.B. “United Nations”
 
  literaturverwaltung.txt · Zuletzt geändert: 2010/07/26 13:11 von 134.28.50.16
 
Recent changes RSS feed Creative Commons License Donate Powered by PHP Valid XHTML 1.0 Valid CSS Driven by DokuWiki